medius LINIK RUIT

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Wir sind 24 Stunden für Sie da!

Rund um die Uhr – jeden Tag 

In der Zentralen Notaufnahme (ZNA) der medius KLINIK OSTFILDERN-RUIT werden an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr alle Patienten durch einen interdisziplinären Notfalldienst behandelt. Dafür steht ein Team aus verschiedenen Fachabteilungen wie Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie, Urologie, Gynäkologie und Innere Medizin (Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Geriatrie) bereit. 
Neben mehreren speziell ausgestatteten Behandlungsräumen für akut erkrankte Patienten, verfügt die ZNA auch über einen Schockraum für Schwerverletzte. Jeder Raum ist mit modernster Technik zur Überwachung der Herz-Kreislauf-Funktion ausgestattet. Darüber hinaus ist die medius KLINIK OSTFILDERN-RUIT als zertifiziertes Lokales TraumaZentrum anerkannt. 

Schwerverletze oder akut Erkrankte, die mit dem Krankenwagen oder Rettungsdienst eingeliefert werden, erhalten in der interdisziplinären Notaufnahme eine schnelle Erstdiagnose. 

Hierfür werden je nach Erkrankungsbild neben der Erstuntersuchung weitere Zusatzuntersuchungen veranlasst wie beispielsweise: 

  • Laboruntersuchungen
  • Echokardiographie
  • Sonographie
  • Röntgen
  • Computertomografie
  • Herzkatheteruntersuchung
  • Endoskopische Untersuchungen (Magen- /Darm- /Lungenspiegelung)

Durch die Zusammenarbeit aller Fachabteilungen und die Bereitstellung des gesamten Spektrums an diagnostischen Möglichkeiten können alle wichtigen Untersuchungen ohne Zeitverlust erfolgen. 

Nach Sichtung der Untersuchungsergebnisse entscheidet der behandelnde Arzt über die weitere Vorgehensweise. Sofern eine stationäre Weiterbehandlung nicht erforderlich ist, werden die Patienten nach erfolgter Ersttherapie mit einer Therapieempfehlung an den Haus- oder Facharzt nach Hause entlassen. 

 

Mit welcher Wartezeit muss in der Notaufnahme gerechnet werden?

Die Wartezeit hängt zum einen vom Patientenaufkommen und zum anderen von den Beschwerden ab. Ausschlaggebend für die Behandlungsreihenfolge ist nicht das Eintreffen des Patienten, sondern die medizinische Dringlichkeit. So werden beispielsweise Patienten mit schweren Krankheitsbildern umgehend behandelt. 
Wie dringlich die Behandlung ist, stellt eine geschulte Pflegekraft der Zentralen Notaufnahme bei der Aufnahme fest. 
Dazu wird ein standardisierter Prozess angewendet, welcher ermöglicht, die Patienten in Dringlichkeitsstufen einzugruppieren. Anhand der Gruppierung wird festgelegt, ob ein Patient direkt von einem Arzt untersucht werden muss oder noch im Wartebereich Platz nehmen kann. Dies kann unter Umständen dazu führen, dass Patienten, die nach einem in die Notaufnahme gekommen sind, vor einem behandelt werden. 
Nicht immer sieht man einem Patienten auf den ersten Blick an, wie schwer dieser erkrankt ist. 
Zudem kommen nicht alle Patienten eigenständig ins Krankenhaus. Dringende Notfälle kommen häufig mit dem Rettungsdienst und werden direkt in der ZNA behandelt. Somit kann es vorkommen, dass trotz eines geringen Patientenaufkommens im Wartebereich längere Wartezeiten entstehen, die als Wartender nicht direkt nachvollziehbar sind. Wir bitten in solchen Fällen um Ihr Verständnis. Vielen Dank! 

Woran sollte gedacht werden?

Wenn es Ihnen möglich ist, sollten Sie Folgendes mitbringen:

  • Krankenversichertenkarte 
  • Personalausweis
  • vorhandene Arztbriefe
  • aktuelle Medikamentenliste
  • Allergie-, Herzschrittmacher- und „Marcumar“-Pass oder Mutter-Pass
  • vorhandene Röntgen- oder CT/MRT-Bilder

Im Notfall

Sollte es sich um einen akuten Notfall handeln, erreichen Sie den Rettungsdienst unter der Rufnummer 112.
Wenn Sie eine Erkrankung haben, mit der Sie normalerweise zum Hausarzt gehen würden, derzeit jedoch keine Sprechstunde ist, dann wenden Sie sich bitte an den hausärztlichen Notdienst der unter der Rufnummer 116117 zu erreichen ist.

Augenärztlicher Notfalldienst: 0180 / 6071122
Kinderärztlicher Notfalldienst: 0180 / 6071112
Zahnärztlicher Notfalldienst: 0711 / 7877711

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